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der          herausfordernden                        Komödie              ergötzten.                 Wie         die

             Angelegenheit                    ausgelaufen                 ist,         ist        nicht          mehr         er-

             sichtlich. Der beschuldigte Eisenbarth beruft sich auf
             die Erlaubnis des hochwohllöblichen Magistrats und das

             hinterlegte Mietgeld. Trotzdem gibt Eisenbarth nach und

             läßt sein Theater abbrechen, bleibt aber weiter noch in
             Wetzlar. Wahrscheinlich hat er in seinem Quartier und

             in den Häusern der Patienten seine Kuren durchgeführt.

             Der Zustrom ist dadurch kaum geringer geworden. Vermut-
             lich hat diese Begebenheit nur dazu beigetragen, Namen

             und Ruf Eisenbarths weiter zu verbreiten, auch über die

             Mauern der Stadt Wetzlar hinaus."


             Eike         Pies        mutmaßt            in      seinem          Buch         auf       Seite         188       zu
             diesem Vorfall: "Möglich, daß erst durch den Wetzlarer

             Streit            der        preußische                König          und        der        Kurfürst             von

             Hannover auf den Namen Eisenbarth aufmerksam gemacht

             worden sind. Beide verleihen ihm auf jeden Fall später
             ein Privilegium.







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