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St. Marien



















              Salzwedel 1725



              Im 45. Jahresbericht des altmärkischen Vereins zu Salz-
              wedel berichtet Dr. M. Adler von einer verunglückten

              Kur, aus der zu schließen ist, dass Eisenbarth 1714 in

              Salzwedel gewesen ist. "Nun lesen wir im Sterberegister

              von St. Marien unter dem 8. Januar 1714: Stoffel Bier-
              stett, Ackermann aus Kircheldorf, hat seinen Sohn von

              Herrn Dr. Eisenbarten den Stein schneiden lassen, wovon

              der Knabe, so von 12 Jahren alt, davon gestorben, und
              hat der Vater den Sohn allhier aus dem Gerichte lösen




                                                                   < 1714                                                   < Anfang
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