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Nachdem Eisenbarth während seines
Aufenthalts in Göttingen sein Tes-
tament verfasst hatte, kommt er im
Frühherbst 1727 als schwer kranker
Mann in Hannoversch Münden an. In
Begleitung seines jüngsten Sohnes
Adam Gottfried bezieht er im dama-
ligen Gasthaus "Wilder Mann" Quar-
tier und bleibt dort, bis ihn am
11. November 1727 der Tod ereilt.
Er soll auch hier noch Patienten
empfangen haben. Vor seinem Ster-
behaus steht heute eine Holzsta-
tue, gestaltet von Hermann Klin-
ger. Am Sockel der Plastik findet
sich unter dem Eisenbarthwappen
die Inschrift:
"In diesem Haus wirkte und starb
Doktor Eisenbarth. Er war anders
als sein Ruf."
< 1727 < Anfang

